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Knothole Glade

TLC Map KnotholeGlade
Ausgänge Witchwood-See
Dämonentür
Geschäfte Schmied
Tätowierer
Taverne
Gemischwarenhändler
Besonderheiten 4. Boxring
1 Silberschlüssel
Feinde Balverine
Charaktere Häuptling
Frau des Weißen Balverins
Spielmeister Karten sortieren
Burroughs - Besitzer des Bogenschützen-Schießstandes
junger Sohn des Häuptlings
älterer Sohn des Häuptlings
Quests Weißer Balverin
Durchbruch
Bogenschützen-Wettkampf
Angriff des Attentäters
Das Lösegeldopfer
Jagd nach versteckter Beute

Knothole Glade ist eine Siedlung auf der Insel des Witchwood weitab des Albionischen Festlands. Es liegt nahe der Arena und der Weg dorthin führt vorbei an Avos Tempel. In der Umgebung leben verschiedene gefährliche Kreaturen wie z.B. Balverine. Bevor einem bei seiner Ankunft Einlass gewährt wird, muss man einen Angriff abwehren. Eine hölzerne Palisade mit einem großen hölzernen Tor, das ständig bewacht wird, schützt Knothole Glade.

830px-Knothole Glade

Fable 2

Da die Bürger von Knothole Glade durch den Regen und die ständigen Balverinangriffen ausgelaugt waren, beschlossen sie Dorf aufzugeben, und nach einem besseren Ort zu suchen. Die Dorfältesten hörten von einer Insel deren Bewohner die Macht hatten das Wetter zu kontrollieren, und beschlossen dieses Eiland zu suchen. Nach einer langen ermüdenden Reise hatten die Einwohner die Insel gefunden, und tauften sie nach ihrer Heimat "Astloch-Insel". Doch von dem versprochenen perfekten Wetter war keine Spur - auf der Insel herrschte ein ewiger Winter, da die einstigen Bewohner die Totems die das Wetter kontrollierten in drei Schreinen voller gefährlicher Fallen versteckt hatten. Die Dorfältesten schickten einen Krieger in den ersten Tempel um das Sonnentotem zu holen. Mit der Aktivierung des Totems schien die Sonne wieder, und Eis und Kälte verschwanden. Doch bald wurden die Astloch-Insulaner von unerträglicher Hitze geplagt, sodass die Krieger das Sturmtotem aus dem zweiten Schrein bergen mussten. Aber auch damit war das Problem nicht gelöst: Über der Insel gingen gewaltige Regengüsse nieder, und ertränkten die Bewohner fast, weshalb das Eistotem aus dem dritten Schrein geholt wurde, und die Wassermassen wieder zu Eis erstarrten. Die nächsten Jahre lebten die Astloch-Insulaner wie im Paradies, doch schon nach kurzer Zeit merkten die Dorfältesten das sie einen Fehler begangen hatten, als sie die Totems aus den Schreinen holten: Aufgrund des entspannten und sorgenfreien Leben verweichlichten die Bewohner und wurden faul und fett. Darum brachte man die Wettertotems wieder zurück in ihre Schreine, und ließ sie einmal im Jahr hervorholen. Aber der Schaden war bereits angerichtet. Kaum einer der "Krieger" schaffte es eines der Totems zu bergen, und mit den Jahren wurde es immer schwieriger, bis keiner mehr den Tempel lebendig durchqueren konnte. Auch der Versuch des Schmieds eine Rüstung zu erschaffen, die es ihrem Träger erlaubt die Wettertotems unbeschadet zu holen schlug fehl, da die verweichlichten Astloch-Insulaner zu schwach waren die Rüstung zu tragen, und sich bei dem Versuch selbst verletzten.

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